Musikerwitze

Manche Leute kaufen sich dicke Bücher mit Witzen. Das lohnt sich nicht. Denn die Witze stehen sowieso schon alle im Internet, sind Allgemeingut und werden bei jeder Gelegenheit mindestens zitiert, wenn nicht auch noch erklärt, wiederholt und richtig breitgetreten. Eigentlich ist diese Seite obsolet, aber trotzdem:

Hier die kleine Standardauswahl (erwartet bloß nichts Neues!)


Die Musiker, die gerade die Glühbirne eindrehen, findet man auf der Extra-Glühbirnen-Seite.

  1. Der Dirigent in der Probe zum Bassisten: "Ich glaube, du mußt nochmal nachstimmen!" Der Bassist zieht an seinen Saiten: "Ach die sind doch alle ganz stramm." Daraufhin der erste Bratscher: "Das kommt doch nicht darauf an, ob die Saiten stramm sind oder nicht, die Wirbel müssen alle in die gleiche Richtung zeigen!"

  2. Bratsche zu verkaufen, ab dritter Lage neuwertig.

  3. Was ist der Unterschied zwischen einer Bratsche und einer Waschmaschine? Die Waschmaschine vibriert, was rauskommt ist sauber und ins Schleudern kommt sie erst zum Schluss.

  4. Orchesterprobe des Musikschulorchesters. Der Bratscher in der letzten Reihe gibt sich alle Mühe, den Noten zu folgen. Plötzlich erscheint ihm eine Fee, die ihm drei Wünsche gewährt. "Oh, toll", denkt er sich. Er möchte doppelt so gut spielen können, wie jetzt. Ein Fingerschnips, und er sitzt am ersten Pult, spielt souverän mit, und ist ganz begeistert. Super, und er wünscht sich am besten noch mal doppelt so gut spielen zu können. Gesagt, getan. Auf einmal sitzt er in Wien im Opernhaus, spielt 1. Bratsche, alle sind von ihm begeistert. Der Bratscher kann sein Glück nicht fassen. Aber natürlich möchte er sich noch einmal steigern. Die Fee verdoppelt wieder sein Können, und plötzlich ist er wieder in seinem Musikschulorchester, 2. Geige, letztes Pult...

  5. Wie verhindert man, daß einem die Geige gestohlen wird? Man legt sie in einen Bratschenkasten.

  6. Vor der 4-wöchigen Konzerttournee fällt der Dirigent plötzlich aus. Ein Bratscher kann auch dirigieren, springt ein und rettet die Tournee. Als er danach wieder zu seinem Platz zurückkommt, sagt sein Pultnachbar: "Hallo, schön Dich zu sehen, wo warst Du denn die letzten 4 Wochen?"

  7. Weltberühmtes Streichquartett sucht:
    Einen Ersten Geiger,
    Einen Zweiten Geiger
    Einen Cellisten.

  8. Ein englische Krämerladen hat eine ausgestopfte Ratte im Regal. „Was soll die kosten?“ - „20 Pfund, aber Sie können die nicht zurückgeben!“ Ein Mann kauft das tote Tier, geht hinaus und schon laufen zwei Ratten hinterher. Er geht die Straße herunter, die andere quer und mit der Zeit laufen sämtliche Ratten der Stadt dem toten Tier nach. Der Mann kann sich nicht retten, wirft seinen Kauf in den Fluß, alle anderen Ratten springen auch, und ersaufen. - Dem Mann kommt eine Idee. Er geht zurück zum Krämer. Der ruft schon von weitem: “Sie können die Ratte nicht zurückgeben!“ - „Nur die Ruhe, junger Mann, ich wollte nur fragen, ob Sie auch einen ausgestopften Bratscher haben...“ .

  9. Warum hat ein Bratscher 40 Knochen mehr als ein normaler Mensch? Weil sein Gehirn noch mechanisch arbeitet..

  10. Warum ist Bratsche spielen wie in die Hose pinkeln? Beides ist leise und peinlich. -
    Beides gibt Dir ein schönes warmes Gefühl, ohne dass es irgendein Geräusch macht.

  11. Warum kann ein Bratscher mit einem Messer im Rücken nicht spielen? - Weil er sich nicht anlehnen kann.

  12. Wie wurde der Kanon (der Cluster) erfunden? Ein paar Bratscher wollten das gleiche Stück spielen.

  13. Warum lassen Bratscher den Bratscherkasten beim Parken auf der Hutablage liegen? Damit sie auf Behindertenparkplätzen parken können.

  14. Warum sind Bratschenwitze so kurz? Damit auch Geiger sie verstehen.

  15. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Zwiebel und einer Bratsche? Kein Mensch würde weinen, wenn man eine Bratsche zerhackt.

  16. Warum geht ein Bratscher nicht über einen Friedhof? Er bekommt Angst, wenn er die vielen Kreuze sieht...

  17. Was ist das gute daran, daß ein Bratscher BSE hat? Man muß die ganze Gruppe keulen.

  18. Jedesmal vorm Konzert geht der Bratschist vorher in seinen Garderobenschrank, nimmt einen Zettel, liest ihn und nimmt dann befriedigt Bratsche und Bogen unter den Arm, um auf die Bühne zu gehen. Dies sehen seine Kollegen und wollen nun natürlich wissen, was er da immer liest - gesagt, getan - beim nächsten Konzert schauen sie in seinen Schrank, entdecken dort den Zettel und lesen: Bratsche links, Bogen rechts.

  19. Was haben Frauen und Bratscher gemeinsam? Beide kämpfen um Anerkennung ihrer Rechte.
    Und der Unterschied? Naja, Frauen genießen sie bereits.

  20. Wenn Du (mit dem Auto unterwegs) auf der Strasse einen Dirigenten und einen Bratscher siehst, welchen überfährst Du zuerst?
    Den Dirigenten. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
    Wenn Du damit fertig bist, kann der Bratscher nicht weit gekommen sein.

  21. Wie bekommt man einen Bratscher dazu, Tremolo zu spielen? Man schreibt über die betreffende Stelle in den Noten ganz dick "SOLO"

  22. Bratschenunterricht: Erste Stunde: c-Saite streichen, ganze Stunde c-Saite streichen.
    Eine Woche später die zweite Stunde: g-Saite, ganze Stunde g-Saite.
    In der dritten Woche erscheint der Schüler nicht: Er hat eine Mucke.

  23. Wirklich wahr: Purcell schreibt in den Fantasien für Bratschen die Nr. 13: Fantasie upon one note.

  24. Warum sind Bratschen auf CD-Einspielungen nicht zu hören? Die moderne Aufnahmetechnik hat heute so einen hohen Standard erreicht, daß wirklich jedes störende Geräusch herausgefiltert wird.

  25. Was unterscheidet eine Bratsche von einer Handgranate? Nichts, wenn man sie hört, ist es zu spät.

  26. What is the difference between a viola and a scud missile? There is none: Both are offensive and inaccurate.

  27. Warum bekommt der Bankangestelle Angst, wenn ein Mann mit einem Bratschenkasten an den Schalter kommt und den Kasten aufmacht?
    Es könnte eine Maschinenpistole drin sein, und der Mann könnte sie gebrauchen.
    Es könnte eine Bratsche drin sein, und der Mann könnte sie gebrauchen.

  28. Dirigent: Wir beginnen noch einmal von Takt 1. Stimme aus der Bratschengruppe: "Bitte Maestro, wir haben keine Taktziffern!"

  29. Was hat eine Bratschengruppe mit den Beatles gemeinsam? - Die Beatles haben auch 1970 zum letzten Mal zusammen gespielt.

  30. In einem Eisenbahnabteil sitzen ein langsamer Bratscher, ein schneller Bratscher, ein Konzertmeister, ein Kontrabassist, und, da noch Platz war, der Weihnachtsmann und der Osterhase. Auf dem kleinen Klapptisch vorm Fenster liegt eine Tafel Schokolade. Der Zug fährt durch einen Tunnel, anschließend ist die Schokolade verschwunden. Wer hat sie genommen? Der langsame Bratscher. Drei gibt es nicht, der Konzertmeister springt nicht für Schokolade, und bis der Bassist was mitbekommt, ist eh alles gelaufen.

  31. Nach einem erfolgreichen Quartettabend nimmt ein Streichquartett die Ovationen stehend auf der Bühne entgegen. Ein Zuhörer wirft sogar einen 50DM-Schein auf die Bühne. Wer bekommt ihn? Der Cellist schwebt in höheren Sphären, der zweite Geiger kann seine Augen wieder mal nicht von einer schönen Frau lassen und der erste Geiger bückt sich nicht für 50DM. Also bleibt nur der Bratscher.

  32. Woraus besteht ein Streichquartett? Aus einem guten Geiger, einem schlechten Geiger, einem frustrierten Geiger und einem Anti-Geiger.
    Bratscher-Sicht: zwei G-Bratschen, eine C-Bratsche und eine Baß-Bratsche.

  33. Zwei Geiger treffen sich nach langer Zeit. Einer von beiden trägt einen Bratschenkasten. Fragt der andere voller Mitleid: "Hattest Du einen Schlaganfall?"

  34. Ein Bratscher kommt nach der Pensionierung mit dem Instrument nach Hause. Seine Frau erstaunt: "Was hast Du da in der Kiste drin?"

  35. Ein Mann fährt über die englischen Midlands und muss wegen einer großen Schafherde anhalten. Er steigt aus, schaut sich die riesige Herde an und fängt mit dem Schäfer ein Gespräch an: „Wenn ich Ihnen sage, wieviele Schafe Sie haben, könnte ich dann eines bekommen?“ Kein Problem, der Schäfer hat lange nicht gezählt, glaubt dem Mann die Zahl („Sie haben genau 2.453 Schafe!“) und der Mann sucht sich ein Schaf aus. Fragt der Schäfer: „Sie sind Bratscher, nicht wahr?“ - „Ja, aber wie kommen Sie darauf?“ - „Geben Sie mir meinen Hund zurück, und ich sag´ Ihnen, warum“...
    oder:
    „Sie sind Unternehmensberater, nicht wahr?“ - „?“ - „Sie fahren ein dickes Auto, erzählen mir, was ich sowieso schon weiß und wollen dafür noch bezahlt werden Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder.“

  36. Auf der Straße liegt ein toter Igel und eine kaputte Bratsche. Der Unterschied?
    Die Bremsspuren vor dem Igel.

  37. Ein Bratscher und eine Sopranistin stürzen die Klippe herunter. Wer kommt zuerst unten an? Der Bratscher. Denn die Sopranistin muß noch erst nach dem Weg fragen.
    Die zweite Antwort schreibe ich englisch: Who cares?

  38. Ein Bratscher zum Kollegen: "Du, ich hab die ganzen Orchesterferien geübt, ich kann jetzt Achtel!" - "Toll, spiel mal eins!"

  39. Die Titanic geht unter. An der Reling stehen die Musiker. Ruft der Cellist: "Hilfe, ich kann nicht schwimmen!" Replik vom Bratscher: "Das macht überhaupt nichts. Tu einfach so, als ob".

  40. Wie wurde die Bratsche erfunden? Jemand spannte Saiten über einen Geigenkasten.

  41. Woher hat die Bratsche ihren Namen? Wenn man draufsteht, macht es "brratsch!"

  42. Ein Mini-Cooper stürzt die Klippe herunter mit drei Bratschen. Schade eigentlich, es hätte noch eine vierte hineingepaßt.

  43. "Ich habe bereits mit zehn Jahren Geige gespielt. Mein Lehrer verglich mich sogar mit Paganini." - "Donnerwetter, das ist aber eine Anerkennung. Was sagte denn genau?" - "Einen Paganini werde ich wohl nie aus dir machen können!"

  44. Star-Violinist zu seinem Freund: "Du glaubst nicht, wer mich heute angerufen hat ... Karajan!" - "Und, was hat er gesagt?" - "Falsch verbunden."

  45. Was unterscheidet einen Geiger von einem Hund?
    Der Hund weiß, wann er aufhören soll zu kratzen.

  46. Ein Dirigent hat durch Zufall ein Gastdirigent bei einem bekannten Orchester bekommen. Die erste Probe. Er hebt den Taktstock, und das Orchester spielt so wunderbar, daß er sich eigentlich nur noch der Musik zu erfreuen braucht. Da kommt die große Violin-Kadenz: der Konzertmeister spielt brillant, nur - macht er ein Gesicht dabei, als hätte er in eine Zitrone gebissen. Als der Satz zuende ist, beugt sich der Dirigent zu ihm hinunter und fragt leise: "Sagen Sie, fehlt Ihnen etwas?" Erstaunt antwortet der Konzertmeister: "Nein, nein, bestimmt nicht!" Achselzuckend gibt der Dirigent einige Anweisungen und läßt den Satz noch einmal spielen. Wieder ist alles hervorragend, und bei der Violinkadenz kommen ihm fast die Tränen - doch wieder schaut der Konzertmeister drein wie drei Tage Regenwetter. Erneut wendet sich der Dirigent an ihn und fragt: "Stimmt etwas nicht - ist Ihre Frau krank? Ihre Kinder vielleicht...?" Und der Konzertmeister antwortet: "Nein, danke, es ist alles in Ordnung!" Als die Stelle ein drittes Mal geprobt wird - wieder das gleiche Gesicht - wird es dem Dirigenten zu bunt. Er bricht den Geiger ab und fragt: "Wenn alles in Ordnung ist - wieso in aller Welt machen Sie dann beim Spielen so ein Gesicht?!" - "Ach, es ist rein gar nichts. Ich kann nur klassische Musik überhaupt nicht ausstehen!"

  47. Lazarus und der Reiche kommen in den Himmel. Nach alter biblischer Manier muß der Reiche noch ein paar Jahrhunderte am Ort der Läuterung verbringen, Lazarus darf dagegen Wolken schieben. Nun ruht er sich auf einer Wolke aus, sieht den Reichen in der Hölle:
    Auf einem Schemel am Tisch, vor sich ein Rotwein, eine hübsche Frau im Arm und ein ungarischer Geiger spielt dazu zartesten Schmelz...
    "Petrus, Petrus, wie kann es sein, daß der Reiche selbst hier noch in Saus und Braus leben kann?" - "Mein lieber Lazarus, du siehst ja nicht alles. Laß dir deine Augen öffnen:
    An seinem Stuhl ist der Mann festgenagelt, er muß Ochsenblut trinken. Die Frau in seinem Arm ist seine Frau. Und der Geiger, der spielt Bartók!"

  48. Parsival ist eine Oper, die um sechs anfängt, und wenn man nach drei Stunden auf die Uhr schaut, ist es zwanzig nach sechs.

  49. "Der Dirigent hat dich gerade so angesehen - ob er gemerkt hat, daß du einen falschen Ton gespielt hast?" - "Keine Angst, ich habe so zurückgeschaut, als ob ich richtig gespielt hätte."

  50. Nach langem Üben mit Celli und Bässen dreht sich der Dirigent zu den Geigen: "Und jetzt die kurzbrennenden Instrumente bitte."

  51. Woran erkennt man einen zweiten Geiger? An der verrosteten e-Saite.

  52. Was heisst Geigenkasten auf Spanisch? - Fidel Castro.

  53. Ein Cellist spielt den ganzen Tag nur einen Ton. Beschwert sich seine Frau: "Andere Leute können auch noch andere Töne spielen!" - "Die suchen noch den richtigen Ton. Ich habe ihn gefunden."

  54. Wie bringt man zwei Piccolo-Spieler dazu, unisono zu spielen? Man muß einen erschießen.

  55. Was unterscheidet einen schlechten Oboisten von einer SCUD-Rakete? Der Oboist kann tödlich sein.

  56. Wie bringt man Cellisten dazu, fortissimo zu spielen? Indem man in die Noten schreibt: solo, pianissimo, espressivo.

  57. Klein Fritzchen kommt in der Pause auf Orchesterpodium und verstellt an einem Baß 'nen Wirbel. Der Bassist sieht das und stürzt hinter ihm her. Klein Fritzchen flüchtet schließlich in die schützenden Arme der Mutter: "Was wollen sie von meinem Jungen?" - "Äh, ich wollte nur fragen, an welcher Schraube hast du gedreht, und wieviel?"

  58. "Eigentlich hab ich ja Geige gespielt, aber dann bin ich sehr günstig an einen Baß gekommen."

  59. Orchesterprobe. Dirigent: "Ich bin mir nicht sicher, ob das im Takt 2 vor D in den Bässen F oder Fis sein soll. Spielen sie doch mal F!" Brumm. "Spielen sie jetzt mal Fis!" Brumm. "Ach spielen sie doch, was sie wollen!"

  60. Beim Geigenbauer. "Ich hätte gerne einen Kontrabaß!" - "Da sind sie hier falsch, tut mir leid. Den bekommen Sie beim Schreiner!" (oder bei Obi...)

  61. Ein Ehepaar möchte, das ihr Sprößling eines Tages eine musikalische Laufbahn einschlägt und geht mit ihm zur Musikschule: "Was können sie empfehlen?", fragt der Vater. "Geige" - "Wie lange dauert die Ausbildung?" - "Sechs Jahre" - "Zu lange" meint der Vater. "Wir hätten dann noch Trompete, dauert 3 Jahre." - "Auch zu lange, was bilden sie denn noch aus?" - "Kontrabaß" - "Und wie wie lange geht diese Ausbildung? Darauf der Musiklehrer: "Haben sie in der Stadt noch was zu erledigen?"

  62. Was ist der Unterschied zwischen einem Kontrabaß und einer Kettensäge? Mit der Säge ist man flexibel.

  63. Kommt ein Urwaldforscher in ein afrikanisches Dorf, in dem jeden Tag von morgens bis abends getrommelt wird. Schließlich geht der Forscher zum Häuptling der Dorfgemeinschaft und fragt, warum denn den hier ohne Ende getrommelt wird. Da antwortet der Häuptling: "Wir haben gehört, daß wenn das Getrommel aufhört das Baß-Solo beginnt..."

  64. Wie viele verschiedene Griffe gibt es auf dem Kontrabaß?
    Zwei: auf und zu.

  65. Wie kriegt man einen Oboisten dazu, ein as zu spielen?
    Man nimmt die Batterien aus seinem Stimmgerät.

  66. Ein Dirigent fordert vom Hornisten solange, leiser zu spielen, bis dieser frustriert in der Generalprobe gar nicht mehr spielt. "Jetzt war es schon fast gut, in der Aufführung aber bitte noch etwas leiser!"

  67. "Also, was soll ich ihnen sagen, unter mir wohnen vielleicht komische Leute. Jeden Nacht gegen ein Uhr klopfen sie mit einem Besenstiel an die Decke. Aber dadurch lasse ich mich doch nicht stören! Nein, ich werde doch wegen denen nicht mit dem Trompete spielen aufhören!"

  68. Was ist der kürzeste Blechbläserwitz? - Piano.

  69. Warum ist das Horn ein göttliches Instrument? Ein Mensch bläst zwar hinein, aber nur Gott weiss, was rauskommt!

  70. Ein bekannter Posaunist hat versehentlich 2 Mucken angenommen, eine bei den Philarmonikern und eine im städtischen Orchester. Einen Job muß er nun abgeben. Er fragt seinen Hausmeister: "Sag mal, können Sie mich am Sonntag im städtischen Orchester mit der Posaune vertreten?" - "Wie, ich? Ich kann doch gar nicht Posaune spielen." - "Ist doch gar nicht so schlimm, da sitzen noch 5 andere Posaunisten, machen sie einfach das nach, was die vormachen." Der Hausmeister läßt sich überreden und wackelt ab. Montags treffen sie sich wieder. "Na, wie war's?" fragt der Posaunist, "hat alles geklappt bei der Aufführung?" - "Von wegen geklappt," antwortet der Hausmeister, "die anderen 5 waren auch Hausmeister!..."

  71. Talentwettbewerb für Hunde: Auf der Bühne befindet sich ein großer Knochenhaufen, mit dem jeder Hund etwas bewerkstelligen soll. Zunächst kommt die Hündin eines Architekten auf die Bühne. Innerhalb kürzester Zeit fertigt sie aus den zahlreichen Knochen mit exakter statischer Berechnung ein Meisterbauwerk im barocken Stil. Tobender Applaus im Publikum. Doch schon kommt Kandidat Nr. 2 auf die Bühne: die Hündin eines Physikers. Sie wirft das Bauwerk zu Boden und setzt aus den Knochen in einer knappen halben Minute die Bethe-Weizsäcker-Formel zusammen. Wohl kaum noch zu übertreffen, doch schon kommt Kandidat Drei: der Hund eines Musikers. Der geht auf die Bühne, trinkt zuerst das Bier seines Herrchens aus und vernascht anschließend die beiden anderen Hunde. Der Musikerhund verbeugt sich und fragt: "Wo gibts das Geld für die Mucke?"

  72. Was sind die drei ärgsten Feinde des Musikers?
    Frische Luft, helles Tageslicht und das unerträgliche Gebrüll der Vögel.

  73. Warum stehen Musiker um 6 Uhr auf?
    Um halb sieben macht Aldi zu.

  74. In einer Oper haben die zweiten Geigen über eine längere Passage Tremolo zu spielen. Auf einmal beugt sich einer zu seinem Nachbarn und fragt: "Wo sind wir?" - "Weiß ich auch nicht, aber in 10 Minuten ist die Oper aus!"

  75. Petrus steht am Himmelstor und fragt den ankommenden Mann: "Was hast du auf der Erde gemacht?" Der Mann sagt: "Ich war Doktor." Petrus: "Okay, geh gleich durch die Himmelspforte. Der Nächste bitte. Was hast du auf der Erde gemacht?" - "Ich war Schullehrer." - "Sehr gut, du kannst gleich durch die Himmelspforte. Der Nächste bitte. Was hast du auf der Erde gemacht?" - "Ich war Musiker." Petrus: "Okay geh gleich um die Ecke, dann nimm den Lastenaufzug, und dann durch die Küche."

  76. An der Türe des Konzertsaales hängt ein Schild: "Hunde müssen draussen bleiben!" Nach der Vorstellung ist darunter eine handschriftliche Ergänzung zu lesen: "Der Tierschutzverein."

  77. Wie nennt man einen Musiker ohne Freundin? -
    Obdachlos.

  78. Arzt: "Sie haben nur noch fünf Monate zu leben!" - "Wovon denn?"

  79. Ein Mann geht zum Arzt, weil der Gang aufs stille Örtchen immer recht unbefriedigend verläuft. Der Arzt verschreibt ein Abführmittel, ohne Ergebnis, ein anderes und ein drittes. Nun schaut er endlich genau auf die Karteikarte. „Was, Sie sind Musiker? Hier, nehmen Sie die 10 Euro und essen Sie erstmal was!“

  80. Ein Musiker freitags beim Metzger: "Kann ich mir mal die Fleischwurst übers Wochenende zum Antesten ausleihen?"

  81. "Sagen Sie mal, wie komme ich in die Philharmonie?" - "Üben, üben, üben!"

  82. Zwei Orchestermitglieder beim Bergsteigen. Auf dem Gipfel angekommen möchte der eine das Echo ausprobieren und singt ein lautes, volles G. Das Echo kommt zurück - Gis, einen Halbton höher! Meint der andere: "Kein Wunder, auf dem nächsten Gipfel steht ein Kreuz!"

  83. "Der Chor hat Pause, die Musiker müssen noch mal proben!"

  84. Kürzeste Zeitungskritik: Claudia M. gab im Wiener Musikvereinssaal ein Konzert am Klavier. Warum?

  85. "Wer ist in eurem Ärzteorchester eigentlich der musikalischste?" - "Der Cellist." - "Spielt er denn wirklich so gut?" - "Keine Ahnung, er geht immer raus, bevor wir mit dem Spielen anfangen."

  86. "Entschuldigen Sie die falschen Töne, Maestro, aber es lag wirklich nur am Fliegenschmutz auf dem Notenblatt!"

  87. Der völlig unbegabte Bariton: "Und nun singe ich 'Am Brunnen vor dem Tore'." - "Ja tun Sie´s. Hier drinnen hört Ihnen ja sowieso keiner mehr zu!"

  88. Der Starkritiker einer angesehenen Zeitung verpaßt in einem kleinen Provinzstädtchen seinen Anschlußzug. Wie er so überlegt, was man machen könnte, kommt ihm die Idee, doch in die Oper zu gehen. Es gibt (Name einer Oper mit Tenorsolo) und unser Held bekommt tatsächlich noch eine Restkarte für die erste Reihe des ausverkauften Hauses. Der Tenor, ein alter Mann, total abgesungen, singt sein Solo. Anschließend donnernder Applaus, "Bravo"-Rufe, Schreie: "Da Capo! Da Capo!". Der Kritiker versteht nichts. Als der Tenor unter großen Mühen nochmals sein Solo gesungen hat und das Publikum es ihm mit brausendem Applaus dankt, wiederum mit Zwischenrufen: "Da Capo! Da Capo!", wendet sich der Kritiker an seinen wild klatschenden Nachbarn und fragt: "Na hören Sie mal, der Mann ist doch grottenschlecht! Wieso wollen die Leute ihn da denn nochmal hören?" Darauf der Nachbar begeistert: "Ja, das wissen wir schon lange, aber heute machen wir ihn fertig!"

  89. Was sagt ein Kapellmeister, der keine Arbeit hat zu einem Kapellmeister, der Arbeit hat? "Einmal Pommes rot-weiß bitte!"

  90. Wie viele Sinfonien hat Beethoven geschrieben? Vier - die Dritte, die Fünfte, die Sechste und die Neunte.
    Wie viele Sinfonien hat Bruckner geschrieben? Eine - und die zehnmal.

  91. Sagt ein Chorsänger zum anderen: "Hey, warum kann unser Dirigent gefahrlos zwei Finger in die Steckdose stecken? Na, weil er ein schlechter Leiter ist."

  92. Was ist der Unterschiet zwischen Kondom und Dirigent?
    Es gibt keinen: "Ohne" wäre gewiß schöner, aber "Mit" ist sicherer.

  93. "Kennst du die Geschichte, in der der Dirigent mit 'nem Strick in den Wald geht?" - "Nein, aber sie fängt ganz gut an..."

  94. Die Dirigenten Karajan, Furtwängler und Böhm sitzen auf einer Wolke und langweilen sich. "Tja, meine Herren," meint Furtwängler, "es ist doch wohl klar, daß ich der beste Dirigent bin!" - "Moment!" meint Böhm, "Moment! Gestern ist mir im Traum unser göttlicher Alleroberster erschienen, der hat auf mich gedeutet und laut gerufen: Du bist der beste Dirigent aller Zeiten!" Darauf Herbert v. Karajan: "Bitte was soll ich da gesagt haben?"

  95. Der Dirigent schimpft immer mehr über den Klang des Orchesters, bis dieses einmal komplett den Einsatz verweigert. Der Konzertmeister erklärt dem Dirigenten: "Sehen sie, so klingt ein Taktstock!"

  96. "John, war der Kunde nicht zufrieden mit unserem Schuhsortiment?" fragt der Ladenbesitzer seinen Angestellten, nachdem ein Kunde eine nicht enden wollende Zahl verschiedenster Schuhe ausprobiert hat. "Aber nein, Chef. Das war ein Dirigent, der sucht zwei Schuhe, die c-moll 443 Herz quietschen."

  97. Fragt ein Musiker den Pförtner: "Warum fällt heute die Probe aus?" - "Der Dirigent ist gestern an einem Herzinfakt gestorben." Nach einer Weile kommt der Musiker wieder: "Warum fällt heute denn die Probe aus?" - "Ich habe Ihnen doch schon zwanzigmal erklärt, daß der Dirigent gestorben ist. Warum fragen Sie das denn immer wieder?" - "Ach, wissen Sie, ich kanns nicht oft genug hören!"

  98. Ein blindes Kaninchen und eine blinde Schlange stoßen zusammen. "Entschuldigung, ich hab dich nicht bemerkt, ich bin nämlich blind." - "Das macht nichts, ich bin ebenfalls blind." Beide beschließen, sich gegenseitig zu befühlen, um einen Eindruck voneinander zu bekommen. "Du bist weich und warm, und diese Ohren... Du mußt ein Kaninchen sein!" "Stimmt genau. Moment, du bist kalt und schleimig, du musst ein Dirigent sein!"

  99. Stell dir vor, Harnoncourt ist tot. -
    Er starb im Krankenhaus. An einer Blinddarmoperation.
    Sie hatten historische Instrumente verwendet.

  100. Die drei Veranstalter-Lügen:
    "Jungs, Ihr wart toll!" - "Ich ruf´ Euch wieder an!" - "Das Geld ist schon unterwegs!"

  101. Was ist der Unterschied zwischen einem Kritiker und einem Eunuchen?
    Da gibt es keinen. Beide wissen genau, wie man es machen muß, können es aber nicht.

  102. Das Konzert war beendet, und zwei Logendiener applaudierten heftiger als alle anderen. Die Leute im Umkreis lächelten den beiden Musikenthusiasten anerkennend zu - bis einer der beiden die Hände sinken liess und der andere ihm zurief: "Klatsch doch, du Idiot. Noch eine Zugabe, und die erste Überstunde ist fällig..."

  103. Versprecher in der Radioansage von Peter I. Tschaikowskis "Nußknackersuite" (Soll wirklich passiert sein!): Die Kollegen versuchen vorher, den Ansager fertigzumachen: "...dass Du aber nicht 'NußKACKERsuite' sagst!" Der Ansager schwitzt, reißt sich aber zusammen: "Werte Damen und Herren, hören Sie nun die Nußknackersuite (Lächeln in die Kulissen) von Peter Scheißkowski!"

  104. Warum sind Rockmusiker (Mantafahrer etc.) so schlechte Liebhaber?
    Weil sie den Verstärker (den Auspuff...) nicht mit ins Bett nehmen können.

  105. Warum hat ein Bassist in einer Band die meisten Boxen on stage? Er muss die Massen nicht durch seine Spielfertigkeit, sondern durch sein Equipment beeindrucken.

  106. In einem Göttinger Musikgeschäft hängt eine Gitarre im Schaufenster. Uralt, maßlos überteuert, ziemlich häßlich. "Warum soll das Ding so teuer sein?" - "Weil diese Gitarre Heisenberg gespielt haben könnte."

  107. Probe in der Jazz-Band. Der Drummer tippt den Bassisten an und fragt: "Psst! Hilf mir mal! Was sind eigentlich Tschangeto-Sticks?" Darauf der Bassist irritiert: "Wieso fragst Du mich?! Du bist doch der Drummer! Wie kommst Du eigentlich darauf?" Da zeigt der Drummer in die Partitur auf eine Stelle, wo steht: Change to sticks...

  108. Was ist der letzte Satz eines Schlagzeugers, bevor er aus einer Band fliegt?
    "Ich hab da so'n Stück geschrieben..."

  109. "Wenn ich einmal gross bin möchte ich Rock-Musiker sein." - "Nein, Sohn, du musst dich entscheiden, du kannst nicht beides gleichzeitig sein."

  110. Wie kann man dafür sorgen, dass der Bass gestimmt bleibt?
    Man zersägt ihn und baut daraus ein Xylophon.

  111. Warum spielen einige Bassisten mit einem Plektron (Pic)? Dies ist die einzige Möglichkeit, für schwächere Musiker überhaupt einen Ton herauszubringen.

  112. Warum spielen Dudelsackspieler im Gehen? Sie versuchen, vor den Tönen zu fliehen.

  113. Ein Rockmusiker hat eine Aufnahme von Beethovens Pastorale geschenkt bekommen. Am nächsten Tag beschwert er sich bei seinem Freund: "Also die Deutsche Grammophon ist eigentlich 'ne gute Firma, aber an einer Stelle haben sie sich doch eine Rückkopplung eingefangen!"

  114. Die drei Lügen eines Gitarristen:
    "Im nächsten Song spiele ich kein Solo!" - "Ich kann auch ohne Stimmgerät stimmen!" - "Ich hör' mich nicht, die anderen sind zu laut!"

  115. Ein Ehepaar geht zur Eheberatung, weil es nicht mehr miteinander kommunizieren kann. Aber der Berater schafft es nicht, beide dazu zu bewegen, miteinander zu reden. Schließlich, nach mehreren Beratungsabenden, steht der Berater auf, geht in die Ecke, holt einen Bass und einen kleinen Verstärker, schließt sie an und beginnt zu spielen. Die Kommunikationsbarierre der beiden beginnt zu schwinden und sie beginnen schließlich, ihre Probleme zu diskutieren und das, was sie immer aneinander gestört hatte, was sie aber nie geschafft hatten, sich gegenseitig zu sagen. Am Ende waren beide wieder glücklich Arm in Arm wie in alten Zeiten. Beim Zahlen fragten sie dann: "Wie haben sie das geschafft? Was war das für ein tolles Stück?" Antwort: "Jeder redet während des Bass-Solos..."

  116. Wie heißt die Berufsgruppe, die immer mit den Musikern zusammen ist? Bassist...!

  117. Woran erkennt man, dass ein Schlagzeuger an die Tür klopft? Er wird schneller...

  118. Eine Jazzband spielt. Bassist zum Pianisten: "Pssst, Du, wo sind wir?" Pianist: "Geht Dich doch nichts an!"

  119. Sie hatten einen IQ weit unter dem eines Gitarristen, denn sie sind unfähig, Akkorde zu lernen, geschweige zu erkennen.

  120. Ein Musiker sammelt in der Bar für das Begräbnis seines toten Kollegen. Ein Akkordeonspieler. "Was gibt man denn so?" - "Ein Zehner wäre schön" - "Hier hast du Zwanzig. Beerdige noch einen."

  121. Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken? "Was ist denn das für eine scheiss Musik hier!"

Einige Inhalte dieser Seite wurden zitiert aus der Webpräsenz von Christian Adam
Weitere Bratscherwitze auf der passenden Homepage von Andreas Denhoff aus Münster. Ein Muß für die, die nicht genug bekommen können.
Ich empfehle hier auch ausdrücklich, eine Suchmaschine für englischsprachige Musikerwitze zu bemühen. Einige sehr geniale Nettigkeiten sind unübersetzbar. zu Martins Notenblatt


Stand: 21.01.2007